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Geschichte

2016
Dehoust präsent auf Messen und Tagungen…
2016
Einweihung Nienburg. Die Produktionskapazitäten werden weiterhin erweitert.
2016
Die Ölheizung, so aktuell wie vor 60 Jahren

Die Geschichte von Dehoust ist eng mit der Ölheizung verbunden.
Heute werden an 4 Standorten Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungen entwickelt und produziert
2015
Im Mittelpunkt der Präsentation auf der ISH 2015 standen neben den bewährten Heizöllagerbehältern mit DE-A-01 und Grenzwertgeberkette Heizungspufferspeicher, Wärmetanks und Kältetanks. Mit Dehoust DehoustConnect findet Industrie 4.0 bzw. SmartHome Eingang in das Betriebswassermanagement.
2014
Einführung Energiemanagement. Zertifikat
2014
Herr Wendt wird Sprecher der Geschäftsführung.
2013
Auf der ISH wird der Protyp eines Latentspeichers vorgestellt. Das Angebot Betriebswassermanagement wird um Sicherheitstrennstationen erweitert.
2012
Dehoust erhält für das Sicherheitsbefüllsystem DE-A-01 den Innovationspreis Wärmemarkt 2012.
2010
Dehoust formiert sich neu: GEP wird Dehoust GmbH und alle Marktaktivitäten werden in einer Gesellschaft zusammengefaßt; GEP bleibt die starke Marke für die Regen- und Grauwassernutzung.
2010
Großvolumige Wärmespeicher für die unterirdische Lagerung und Grauwasseranlagen der neuen Generation werden auf den Regionalmessen präsentiert.
2010
Das Sicherheitszubehör DE-A-01 für die TrioSafe und PE Kombi Tanks läutet ein neues Zeitalter in der Heizöllagerung im Keller ein.
2009
Dehoust und GEP präsentierten sich eindrucksvoll auf der ISH 2009. Nachhaltiges Wirtschaften stand im Mittelpunkt der Messe. Dehoust liefert maßgeschneiderte Behälter für biogene Brennstoffe und GEP optimierte Anlage für Regenwassernutzung und Grauwasserrecycling.
2006
Dehoust erhält die Zulassung für PE-Behälter mit Reinigungsdom und Auffangwannen für AdBlue®.
2005
Dehoust stellte auf den bedeutenden Messen der Branche aus. So wurden beispielsweise auf der ISH Frankfurt doppelwandige Behälter und auf der SHK Hamburg Behälter für pflanzliche Öle in den Mittelpunkt gestellt.
2005
Die gesamte Dehoust Gruppe mit den Werken Leimen, Heidenau und der GEP Umwelttechnik GmbH Eitorf und natürlich auch Nienburg ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
2004
Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystem der Dehoust Behälterbau GmbH nach DIN ISO 9001:2000 und 2005 wurde die gesamte Gruppe mit den Werken Leimen, Heidenau und der GEP Umwelttechnik GmbH Eitorf und natürlich auch Nienburg ist nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.
2004
DEHOUST übernimmt die Mehrheit bei GEP Umwelttechnik.
2004
PROOFED BARRIER
Dehoust gründet zusammen mit namhaften Tankherstellern die Qualitätsgemeinschaft geruchsgesperrte Heizöltanks. Heizölgeruch im Haus gehört der Vergangenheit an.

TrioSafe Plus erhält das Qualitätslabel PROOFED BARRIER®.
2004
Umbau des Betriebes Heidenau wird beendet.
2003
Beginn des Umbaus im Werk Heidenau.
2003
Dehoust erweitert die Verarbeitungskapazitäten im Behälterbau aus Stahl und Kunststoffen und baut die Marktposition im In- und Ausland mit strategischen Partnerschaften weiter aus. Wolfgang Dehoust wird in die Geschäftsleitung der GEP Umwelttechnik GmbH berufen.
2002
DEHOUST Heidenau erhält Gütezeichen RAL RG 998 für Regenwassernutzungsanlagen
2002
Dehoust übernimmt eine maßgebliche Beteiligung an der GEP Umwelttechnik GmbH, Eitorf. Beide Unternehmen treten weiter getrennt auf dem Markt auf und entwickeln Ihre Kernkompetenz weiter.
2002
Mit dem TrioSafe 1500 stellt Dehoust den ersten doppelwandigen Vollkunststoff-Sicherheitstank mit 1500 Liter Inhalt vor.
2001
Das 2in1 Sicherheitstanksystem von Dehoust erhält Zulassung für USA und Kanada nach UL (United Laboratories)
2001
Dehoust stellt neuen IRM Regenwasserbehälter aus HD-PE vor. Der Behälter zeichnet sich vor allem durch den integrierten Filter und die optimierten Abmessungen aus.
2001
Der Bereich Stahlbehälterbau in Nienburg und Heidenau wird konsequent ausgebaut, zum Beispiel durch Laser-Schneidanlage und verbesserte Verladeeinrichtungen in Heidenau und einen Hallenneubau in Nienburg zur Bearbeitung von großen und schweren Behältern, speziell in der Endmontage.
2000
Kautex Textron verkauft die maschinellen Anlagen des Bereichs HSU an DEHOUST. Die TRIO-Tanks von 600 bis 2000 Liter werden ab 15.12.2000 unter dem Markennamen DEHOUST TRIO PLUS vermarktet.
1999
Zulassung PE-Kombitank für Transport auf Schiene, Straße und See. (GGVS)
1999
DEHOUST-CATS präsentiert sich nun im modernen Windows-Design.
1999
Der PE-Plus 1665 wird vorgestellt. DEHOUST bietet hier einen Behälter, der die Raumhöhe voll ausnutzt und so Platzsparende Lagerung von 5000 Litern ermöglicht.
1998
Aufgrund der starken Nachfrage wird eine 2. Offline-Fluorierkammer in Leimen in Betrieb genommen. Ausweitung des Angebots auf Lohnfluorierung z.B. für die Autoindustrie.
1998
Nach einigen Jahren guter Erfahrung mit der Haftungsübernahmeerklärung zugunsten der SHK Fachbetriebe hat sich DEHOUST um die Zertifizierung nach SHK ZERT beworben. Die Urkunde wurde anlässlich der SHKG Leipzig übergeben. Dehoust geht hier einen weiteren Schritt zur Festigung des dreistufigen Vertriebswegs in der SHK-Branche.
1997
Neue Offline-Fluorieranlage in Leimen zur Behandlung der PE-Tanks und der PE-Kombi-Tanks "PE-Plus". Durch die wohnraumnahe Heizöllagerung wird die Vermeidung von Heizölgeruch im Keller immer wichtiger.
1996
Die erste Version des Berechnungsprogramms DEHOUST-CATS (=Computer Aided Tank Selection) erscheint. DEHOUST-CATS ist das erste computerunterstützte Programm zur Berechnung von Heizöl-Tankanlagen.
1995
Vorstellung der PE-Kombi-Tanks auf der ISH. Das 2 in 1 Sicherheitstanksystem wird vom Handwerk und von Behörden positiv aufgenommen.
1992
Übernahme der RCE Sachsen GmbH in Heidenau bei Dresden und Aufbau einer Produktion für Lager- und Druckbehälter aus Stahl, Fertigheizzentralen und Zubehör.
1988
Aufbau einer Kunststoffschlosserei zur Herstellung von PE-Rechteckbehältern und Auffangwannen, z.B. für frische und gebrauchte Fotochemikalien.
1979
Umzug des Werkes Langendamm nach Nienburg/ Schäferhof. Produktion von Stahltanks und GFK-Tanks. Behälter- und Apparatebau auch aus Edelstahl.
1973
Großblasanlage zur Herstellung von PE-Batterie-Tanks bis 4.000 Liter und Erweiterung der Produktion auf Industrietanks aus PE bis 4.000 Liter in Leimen. Erweiterung der Werksanlagen.
1972
Umzug der Leimener Fertigung in das neue Industriegebiet Gutenbergstraße und Herstellung von PE-Batterie-Tanks von 1.000 bis 2.000 Liter aus hochmolekularem Polyethylen (HD-PE) auf Großblasanlagen. PE-Tanks werden zur Heizöllagerung und für viele andere Medien eingesetzt.
1972
Verlagerung der GFK-Tank-Produktion in das Werk Langendamm und Produktion von zyl. Lagerbehältern aus GFK.
1972
Produktion von zyl. Lagerbehältern aus Stahl auch in Leimen. Ausbau des Behälter- und Apparatebaus. Tanks mit Stückgewichten bis 20 Tonnen können gebaut werden.
1970
Zulassung für Batterie-Tanks aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) und Produktion im Werk Leimen und ab 1973 im Werk Langendamm.
1961
Übernahme der Rohna Ofenfabrik und Beginn der Produktion von Heizöltanks in Nienburg/ Langendamm.
1958
Übernahme der MILA Metallwerke und Gründung des Unternehmens Dehoust GmbH in Leimen bei Heidelberg durch Ilse und Herbert Dehoust und Umstellung der Produktion auf Heizöl-Haushalts- und Heizöl-Batterietanks aus Stahl.